ECUADOR 22.1.-10.3.18 & 4.7.-30.9.18, 5'500km

 

36/ TEIL 1, GUAYAQUIL - GALAPAGOS - BAÑOS (Selva) - QUITO 

 

36/ TEIL 2, SAQUISILI - VOLCANOS (Cotopaxi & Chimborazo) - MITAD DEL MUNDO - CUENCA - ZARUMA - HUAQUILLAS (Grenze Peru)

 

38, HUAQUILLAS (Grenze Peru) - IBARRA (Finca Sommerwind/Heimaturlaub 19.7.-27.9.18) - TULCAN (Grenze Kolumbien)

36/2 Bericht, 23.2. - 10.3.18, 1600km 

Von Quito, 2500m folgen wir südlich auf der Vulkanroute. Doch trübes, nebelverhangenes Wetter (Winterzeit in Ecuador), verhinderte uns die Sicht auf die Vulkane Cotopaxi, 5900m und Chimborazo, 6310m

Nach unserem Heimaturlaub, auf dem Weg nach Kolumbien, haben wir noch einmal die Chance die eindrückliche Andenregion zu sehen.

 

In Saquisili, 3000m, einem lebhaftem Andendorf findet jeden Mittwoch/Donnerstag ein farbenprächtiger Markt statt. Die Grosshändler, schleppen 50kg Säcke über die Plätze, Frauen schälen stundenlang Bohnen aus den Hülsen, auf klapprigen Stühlen hockend wird an Nähmaschinen gewerkt. Düfte laden ein, sich bei den Einheimischen hinzusetzen und sich mit feiner Polente zu verköstigen.

 

Etwas oberhalb des Dorfes findet am Donnerstagmorgen der wöchentliche Tierhandel statt. Meist sind Frauen, die die Schafe, Schweine, Kühe, Esel, Lamas, Alpacas in die Arena führen und verkaufen, wobei sie das Geld ihrem Mann oder dem Sohn übergeben. Die Jugend und die 20-30 jährigen Männer sind oft bereits westlich, dh mit Turnschuhen, Lumberjacken gekleidet. Bei den Frauen bleibt, gegeben durch die auf dem Rücken in Tücher gewickelten Babies, die traditionelle Kleidung. 

 

Nach einem abrupten Stehenbleiben auf der E35 muss uns Jamie, er hat uns vor wenigen Tagen die Kupplung revidiert, aus der Not helfen. Es stellt sich heraus, dass auch die Kupplungsdruckplatte einen Defekt hat. Wieder engagieren sich die Mechaniker voll, sodass wir am nächsten Tag bereits in San Antonio de Pichinchina den Obelisik, der die Aequatorlinie Nord Süd-Mitte-Achse '0' markiert, besuchen können. Im Touristendorf wird mit vielen Kulturdarbietungen für Ecuador geworben. Das wichtigere Monument für die Aequatorgeschichte, Quitsa To bei Cayambe heben wir uns für die Ecuadorreise im Juli auf. 

 

Auch wenn berichtet wird, dass der zu den höchsten noch aktiven Vulkanen zählende Cotopaxi (5897m), relativ häufig ganz oder teilweise wolkenfrei ist, sehen wir ihn nicht. Durch seine fantastische geologische Form eines konisch geformten Vulkans mit einem Krater von 800m wurde er zu einem der Wahrzeichen von Ecuador.

Doch an unserem Tag sehen wir nebst Dutzenden von Wildpferde ein genügsames Lama ... 

 

..... und wir begegnen nach mehr als 5 Monaten wieder Steven. Weiterhin ist der junge Schweizer allein mit seinem Mountainbike von Ushuaia nach Alaska unterwegs. Mit Steven haben wir in Peru den Vinikunka, 5'200m bestiegen, ein eindrückliches Erlebnis verbindet uns.

 

Wir glauben an bessere Lichtverhältnisse und machen uns auf den Weg zum höchsten ecuadorianischen Vulkan, den Chimborazo, 6310m. Doch auch dieser Vulkan zeigt sich uns nur für wenige Augenblicke. Auf knapp 5'000m bläst uns der kalte Wind fast um. 

 

Eigentlich führt über Alausi in Süden nach Cuenca ein sehr schönes Wegstück :-))  - und wenn sich die Nebeldecke hebt, lässt sich dies auch erkennen....

 

In Cuenca, der schönsten Stadt Ecuador (!) schlendern wir durch die Stadt und nebst der wunderschönen Innenstadt mit sehenswerten Kirchen, finden wir auch sonst vieles zum Beachten, seien es Panamahüte noch und noch.... und im Restaurant, beim Mittagessen finden wir das Passwort fürs Wifi gut leserlich auf der 'Speisekarte'....

 

Statt friedlich auf der asphaltierten Strasse weiterzufahren, lockt uns die Abzweigung 'Zaruma' von der Panamericana weg und schon haben wir Action.... Auch als Beifahrerin bin ich gefordert, doch die Blicke über Land belohnen mich (uns)! Herrlich, diese Strassen sind wir mit unserer LIRA gefahren! Für 44km brauchen wir mehrere Stunden... Am Abend macht Ralph Überzeit und sucht in unserem Kartenmaterial für den nächsten Tag einen besseren Strassenverlauf  :-((

 

Heute darf auch ich unsere LIRA durch die Wege lenken.... doch selbst als unser Womo wieder auf Strassen gleiten darf, bleiben die Leute verdutzt am Wegesrand stehen... was für ein Fahrzeug findet den Weg zu uns, fragen sie sich wohl.... Noch am gleichen Abend erreichen wir auf einer Anhöhe die erste Stadt von Ecuador, Zaruma, das Goldstädtchen!

 

Ob sich der lange Anfahrweg nach Zaruma, der ersten Stadt Ecuadors und bekannt durch die Goldgewinnung, wirklich lohnt, darüber lässt sich streiten, zumal eine Tour zur Goldmine in dieser Jahreszeit nicht angeboten wir. Doch das Ortsmuseum, das die langjährigen Geschichte wiedergibt, die schmucken keinen Ladengeschäfte sind ein Hingucker wert - und hier auf 2'500m Höhe geniessen wir einen der wenigen schönen Abende in Ecuador. Am nächsten Tag begeben wir uns auf den Weg zurück nach Peru

36/1 Bericht, 22.1. - 22.2.18, 1700km
Wir reisen von Peru kommend in Ecuador ein, unser achtes südamerikanische Land. Gegenüber den anderen Staaten gilt Ecuador teuer, auch ist hier seit dem Jahr 2000 der US-Dollar offizielles Zahlungsmittel. Hingegen kostet der Liter Diesel lediglich € 0.25.

Während zehn Tagen, vom 25.1.-4.2.18 werden wir die Galapagos individuell bereisen. 

Wir freuen uns auf unsere 'Inselferien'. 

 

Soweit das Auge reicht, geht es ab Grenze vorbei an Bananen- und Cacaoplantagen...,

 

... dann machen wir einen Abstechern zu den fünf Wasserfällen in Naranjal...

 

... weiter geht es bis nach Guayaquil, wo uns der der Flieger nach zu den Galapagos bringt! Unser Insel-Trip beginnt, yupi!

 

Ankunft auf in Baltra, Insel Seymur, kurze Überfahrt auf die Insel Santa Cruz. Der öffentliche Bus bringt uns in 40 Minuten nach Puerto Ayora. Doch sind Touristen willkommen? 

 

Las Grietas: Es erwarten uns wunderbare Kakteenbäume (Opuntias gigantes), ein erfrischendes Bad im Süsswasser-Cañon, erste Begegnungen mit kleinen Landechsen und mti Iguanas Marino.

 

Wir, aber auch ein Pelikan, bewundert die Schwimmkünste der Iguanas Marino.

 

Unsere beiden Lieblinge in der Darwin Station: die Elefanten-Schildkröte Diego und der Iguana Santa Fe!

 

Am nächsten führt uns ein Taxi in die Höhe zur Chacra El Gato II, wo uns eine Schildkröte zur Einfahrt voraus 'marschiert'. Ohne Guide können wir hier die freilebenden Elefantenschildkröten beobachten, ein wunderschönes Erlebnis.

 

Die imposanten Geländeformen, Los Gemelos, wurden durch unterirdische Lavahohlräume gebildet. Auf unserer Wanderroute verköstigen wir uns mit einem Ovosport, bei der Happyhour bevorzugen wir süffige Getränke, mmmhhh...

 

Die Überfahrt Santa Cruz - Insel Isabela, Puerto Villamil steht bevor, dort reicht es gar für einen ersten Rundgang zu den Lagunas, stolz die Flamingos, wunderschön auch die anderen Wasservögel und der Darwin-Spatz zeigt sein Können. Nur der Iguana Marina scheint genau so müde zu sein wie wir!

 

Auf unserem Tagesausflug 'Los Tuneles' sehen wir vom Boot aus Humbolt-Pinguine, Boobies und andere Vogelarten; auf dem Landgang die über hundertjährigen Kakteen und beim Schnorcheln die Elefantenschildkröten, Hammerhaie, Fischschwärme, Riesenmantas, Seepferdchen! Wir danken der Super-Crew, ein unvergesslicher Tag auf Galapagos!

 

Ein weiterer Ausflug führt uns zur vorgelagerten Insel Tintoreras. Gerne schauen wir den putzigen, kleinen Pinguine, Boobies, Pelikanen zu und halten im Lavagestein Ausschau nach den unzählige Iguanas Marino, derweilen sich die 'Tiburones' (Haie) im Kanal ausruhen! Dem Guide machen wir nicht allzu grosse Komplimente :-((

Im Ort treffen wir immer wieder das brasilianische Paar Sylvia und Pedro und auch die beiden hübschen Mädels Aisha und Lea aus dem Rheintal, tolle Momente, wir versprechen uns ein Wiedersehen, sei dies in Rio, in Sao Pablo oder dann in Mels :-)) 

 

Und schon gilt es Abschied von Isabela zu nehmen.... Wir sind zurück in Ayora, Santa Cruz und spazieren zur Laguna Nifas, wo Süss- und Salzwasser ihren Kreislauf haben. Wir lernen die vier Arten Mangroven, rojo, blanco, negro, burlón unterscheiden und geniessen die ruhigen Stunden inmitten der Natur.

 

Wir buchen den Ausflug nach Seymur Norte. Ein Bus fährt uns nach Baltra, wo unsere 12-köpfige Gruppe auf ein Motorboot umsteigt. Hinüber zur flachen Insel (von unten hochgedrückten Lavastein) bringt uns dann in Etappen ein Motorboot. Da der Wellengang  kein reguläres Anlegen zulässt, gibt es Akrobateinlagen...

Doch dann befinden wir uns in einer anderen Welt.... hinter den Opuntias gigantes kommen die Iguanas Santa Fe hervor und zeigen sich in bester Position. 

 

Den Fregattvögel lässt sich wunderbar zuschauen. Ihr Reich markieren die Vögel mit Kot, Weibchen und Männchen wechseln sich ab mit Futterbesorgung, wobei die Küken geduldig warten und munter zwitschern. 

 

Und dann unsere Boobies.... Ein Männchen nähert sich seiner Auserwählten und legt ihr ein Stäbchen zwischen die Füsse und eine ganze Weile tänzeln sie umher. Doch dann zieht das Männchen von dannen, der Funken hat nicht gezündet. Ist das Männchen etwa zu alt? Ersichtlich ist das fortgeschrittene Alter an der matten Fussfarbe. 

Ein Booby-Weibchen legt jeweils zwei Eier, wobei nur das Erstgeschlüpfte überleben wird...

 

Auf dem weiten Rundgang weist unser Guide auf so manche Sträucher hin, die der endigenen Tierwelt Futter und Wasser liefern. Wieder am Wasser angekommen, bestaunen wir die vom Wasser rundgeformten Steine, geniessen die herrliche Aussicht, bevor wir uns dann wieder in das Schlauchboot werfen... Auf der Rückfahrt werden wir mit herrlichem Thunfisch, Reis, Salat verwöhnt, und zum Postre gibt es einen Schoggikuchen. 

 

Heute hüpfen wir auf die letzte unserer Galapagos-Inseln, es ist Santa Cristóbal. Schwüles Wetter erwartet uns und tatsächlich regnet es an unserem letzten Tag auf Galapagos. Wir wagen uns trotzdem hinaus und entdecken am Puerto Baquerizo herrliche Fotomotive. Die roten Klippenkrabben rennen von den herabfallenden grossen Tropfen davon, eine Echse schützt die andere vor dem Regen und heute fühlt sich die Iguana Rosada (Kreuzung zwischen Iguana Santa Fe und Iguana Marina) sowohl zwischen den Lobos wie auch zwischen kleinen Iguanas Marinas wohl.

 

So wie vor 1 1/2 Jahren am Atlantik verbringen wir auch hier, am Pazifik, gerne mehrere Stunden bei den Lobos. Genügsam liegen die Weibchen am Strand, säugen ihre Kleinen, doch bewegt sich der Macho, flüchtet wer kann....

 

Unser Abreisetag wird etwas hektisch...., habe ich doch vergessen, unser bestes Victorinox-Sackmesser aus dem Rucksack (Handgepäck) in Traveller-Rucksack (Aufgabegepäck) zu stecken. Doch hier auf den Galapagos geht alles 'tranquillo'..., Ralph darf es zum Aufgabeschalter bringen und kommt dann als letzter zum Abflugportal gelaufen. Es geht nichts über ein gutes Training😄

Galapagos war für uns ein einmaliges Erlebnis, wunderschön! Nun sind wir wieder bei LIRA, wo wir von Todt y Alex ein Gruss vorfinden, so schön - wir danken euch👍

 

Von Guayaquil aus fahren wir dirket zur Küste, wo wir in Montañita und in Machalilla schöne Stellplätzchen finden, wobei sich die tollste Begegnung unterwegs nach San Lorenzo ergibt, finden sich doch in weniger als einer halben Stunde gleich drei Schweizerpaare. Die Berner sind für einmal eilig unterewegs... - doch mit Patricia und Beni verbindet uns schnell etwas ganz Besonderes. Ist es die selbstgemachte Kriesiwähe, die die Beiden zum Kaffee mitbringen? 

 

Das Wetter spielt mit, wir machen uns auf den Weg zum Sendero del Monos und lassen uns vom Guide die ecuadorianischen Naturschönheiten zeigen. 12 Arten Bananen (bananas, platanos, limas ...), 2 Sorten Kaffee, arabico y robusto...., und lassen uns gerne überzeugen, dass sabor y aroma nur optimal stimmen, wenn beide Kaffeesorten gemischt werden. 

 

Welch Überraschung, in Zumbahua auf über 3'000m, ist gerade Markt. Wir stöbern von Stand zu Stand und decken uns mit frischem Gemüse und Obst ein. Solche indigene Märkte sind für uns immer ein besonderes Erlebnis.

 

Anschliessend fahren wir noch zur Laguna Quilotoa, 3'900m hinauf, wo wir uns bald auf einem ausgedehnten Spaziergang befinden und danach beschliessen auf dieser Höhe zu übernachten. Dies war nicht besonders schlau, erwache ich doch am Morgen mit argen Kopfschmerzen.... sich anklimatisieren wäre schlau gewesen!

 

Ein Abstecher zur Laguna Yambo, nahe der Panamericana lässt uns gleich zweimal das Herz höher schlagen... Zuerst entdecken wir eine zerplatzte Wasserflasche und statt uns auf einer Bootsfahrt zu vergnügen heisst es, Garagen ausräumen und trocknen, trocknen..... 

Und nach und nach machen wir uns Gedanken, ob LIRA die 30 % Steigung hoch zur Überlandstrasse schafft. Doch dies ist für unser Womo kein Problem, tuck ... tuck, im ersten Gang kriechen wir hoch!

 

Ein Halt in Ambato bringt mit sich, dass wir zum ersten Mal einem Stierkampf zusehen. Doch wir lassen es künftig sein....

 

Baños Agua Santa ist wohl neben Quito die bekannteste ecuadorische Stadt. Unzählige Thermen, gespiesen mit mineralhaltigem und bis zu 60 Grad warmen Wasser aus umliegenden Vulkanen, herrliche Wanderwege beidseitig des Rio Pastaza, die hoch zu Miradoren führen und Sicht auf die Vulkane Chimbarazo, 6'270mEl Altar, 5'320m freigeben, wie auch die adrealinausstossenden Canopies und Höhenschaukeln ziehen Einheimische und Touristen an.

 

Wir pflegen den Austausch mit einer Gruppe 'viajeros argentinos', die sich auf der Reise gefunden haben und mit ihren unterschiedlich komfortablen, aber einzigartigen Fahrzeugen ihre Weiterreise planen.

Ganz toll ist es, Patricia und Beni wiederzusehen. Mit ihnen geniessen wir im Bistro Suizo am Valentinstag ein herrliches Fondueessen und dies obwohl die Beiden seit einigen Wochen wegen bevorstehendem Heimaturlaub Diät halten:-)). 

Unsere Erfahrung zeigt, dass aus Südamerika vorallem junge Argentinier als 'Overlander' unterwegs sind. Viele von ihnen finanzieren die Reise mit Verkauf von 'artisanas', Handgefertigtem. Da sind Patricia und Beni viel bodenständiger. Nachdem Patricia ihre Spanischschule in Costa Rica aufgab, erteilt sie über Skype Unterricht und Beni bleibt als technischer Projektmanager weiter für seine 'alte' Firma monatsweise einsatzbereit - und nicht nur das, Beni hat eine neue Leidenschaft entdeckt, er produziert Schokolade vom Feinsten. 

 

Unser Weg führt uns ostwärts, einmal mehr ins Amazonagebiet. Der Jardin Las Oriquídeas ist etwas ganz Besonderes. Über 30 Jahre gibt Vincente auf seinem 7ha grossen Landstück acht, dass die endemische Fauna und Flora ihren Platz verteidigen. Immer wieder leuchten im grünen Dschungel farbige Blumen oder der Landeigentümer nimmt seine Lupe und zeigt uns die kleinsten Orchideen - herrlich!

 

Wir erreichen La Punta, am Rio Napo, wo uns aber auch schon gleich die Moskitos begrüssen.... Dies zusammen mit trübem Wetter ein Grund, das Gebiet am nächsten Tag wieder zu verlassen.

 

Tena, mit seinen rund 20'000 EW ist Haupstadt der Provinz Napo im Amazonasbecken. Wir lassen den Ort links liegen und nehmen die Regenwaldroute E45/E20, den Vulkan Sumaco, 3'732m passiert.

Die Strasse kurvig, die Sicht schlecht und plötzlich schnallt das Kupplungspedal nicht mehr zurück🤔. Fahrerwechsel ... - während ich nun im iOverlander nach einer Werkstatt suche, lotst Ralph LIRA im 2./3. Gang bis nahe Quito👍.

In den nächsten Tagen erleben wir ein Wechselbad von Pech und Glück😉. Mit Louis, dem Mechaniker klappern wir 7 Fiat-Ersatzteilgeschäfte ab, doch in keiner Respuesto ist eine Kupplungspumpe zu finden. Dann aber findet Jairo, Werkstattbesitzer die absolut geniale Reparaturlösung, die Kupplungsscheibe wird revidiert, Kupplungspumpe adaptiert😄. In nur zwei Tagen ist unser Fahrzeug wieder mobil, dazu ausgerüstet mit neuen vorderen Bremsbeläge. Wir danken Jairo, Louis und den Jungs Diego und Brian herzlich für den tollen Arbeitseinsatz!👍

 

Hier in Quito, auf Aries grüner Matte geniessen wir die Ruhe, die schöne Umgebung. Ein weiteres Mal treffen wir da Patricia und Beni, müssen aber bald schon von unseren Freunden Abschied nehmen. Die Beiden verbringen die nächsten Wochen in der Schweiz - schön, dass Monsieur uns Gesellschaft leistet, er hat unser Herz ja schon lang erobert! 

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Kommentare: 1
  • #1

    Sandra y Dan (Freitag, 16 Februar 2018 20:16)

    Hola amigos!! Muy lindas fotos. Ustedes tienen suerte con los animales, han visto muchos!!
    Sigan con paz y Dios en el camino. Buena ruta!! Abrazos y saudades de ustedes...
    San y Dan