PARAGUAY: 26.5. -28.7.16 (60 Tage), 2'200 km

UNSERE ROUTE:

ARG - Encarnacion - Asuncion - Encarnacion - Ciudad del Este - BR

(Heimaturlaub Lilo 22.6.-13.7.16)

Einreise: 27.5.2016 / 16. Reisebericht/Paraguay 22.6. - 28.7.16 (letzter Teil)

(Weiterreise --->> Brasilien (17. Reisebericht in Arbeit) 

CENTRAL: Luque/Asuncion

PARAGUARI: Yaguarón 

MISIONES: San Ignacio

ITAPUA: Encarnacion - Bella Vista

ALTO PARANAYguazú - Hernandarias - Presidente Franco - Ciudad del Este 

Asuncion - Encarnacion - Ciudad del Este

Während ich in der Schweiz drei Wochen mit Familie und Freunde verbrachte - schön waren die Stunden an so manchen Orten, herzlichen Dank, euch allen!- und unsere Steuerpendenzen aufarbeitete, kümmerte sich Ralph in Luque um Servicearbeiten an unserer LIRA und führte viele kleine Reparaturarbeiten durch. So darf ich wieder ohne Bedenken unsere Campingstühle nutzen:-))

Nach meiner Rückkehr verbringen wir noch drei Tage in Luque und freuen uns wie kleine Kinder über die von mir aus der Schweiz mitgebrachten Köstlichkeiten, Geschenke und Nützlichem, wobei wir eigentlich LIRA'S Dachfenster vergolden müssten! Am Anfang unserer Reise, in Uruguay, hat uns ein Fachmann ein durch einen Sturm zerfetztes Fenster von Hand in mehrstündiger Arbeit aber für wenig Geld mit Fiberglas instand gestellt, nun kostete uns die kleine Reparatur (abgebrochenes Plastikteilchen) am Hekifenster zusammen mit den Frachtkosten 500 Franken. Ich musste einen kompletten Innenrahmen kaufen und dieses als Extragepäckstück aufgeben. 

Am 18. Juli setzen wir unsere Reise fort, nicht ohne den Tip von Marita und Paul zu beherzigen. Jeden Tag fahre ich einen Teil der Route, dafür übernimmt Ralph jeden zweiten Tag den Küchendienst, ein guter Tausch, finde ich:-))

 

In Yaguarón bestaunen wir erst einmal die schönste Kirche Paraguays! Mitte 18. Jh. bauten Guaranís unter Leitung von Franziskaner die von aussen unscheinbar wirkende Kirche. Innen bestechen die aus Lapachohölzer tragenden Balken, die mit Naturfarben bemalte Decke, die aus einem Stamm geschnitzte Kanzel und unmittelbar neben der Franziskanerkirche steht der einfache Glockenturm, auf welchem die volle Stunde auch heute noch von Hand angezeigt wird.

Die Fahrt über San Ignacio, Carmen de Paraná zurück nach Encarnacion erleben wir -entgegen der Hinfahrt bei herrlich schönem Winterwetter. Die kalte Bise der ersten Tage hat sich verabschiedet, so ist es ein Genuss in Encarnacion am Paraná der Costanera entlang zu spazieren und vom Womo aus sehen wir abends auf der anderen Flusseite das imposante Lichtermeer von Posadas, ARG.

25.562581 S / 57.284112 W, frei Yaguarón / Paraguarí

26.887924 S / 57.024269 W, frei San Ignacio / Misiones 

27.334940 S / 55.872808 W, frei Encarnacion, Costanera / Itapúa

 

Von Asuncion bis nach Encarnacion sind wir dem Rio Paraguay gefolgt, nun fahren wir am Rio Paraná nordwärts bis dann wieder das Dreiländereck Paraguay-Brasilien-Argentinien erreichen. In Hohenau/Bella Vista -dies sind deutsche Kolonien- machen wir einen Abstecher in den Parque Mantanial und schliessen uns vielen anderen an, dies hier ist eine Oase, ein herrlicher Fleck um sich zu vergnügen und zu erholen!

Bei einer deutschen Führung durch die seit 60 Jahren bestehende Matefabrik Pajerito in Bella Vista  zeigt uns Brigitte die gesamte Yerbaverarbeitung. Nebst dem herkömmlichen Mate gibt es heute auch lösliche Mischungen und auch in Teebeutel abgefüllte Yerba, so sind wir wenig erstaunt, dass die Yerba weltweit exportiert wird. Bei einem Mate tauschen wir uns mit zwei Bikerinnen aus England aus, diese sind in Kolumbien gestartet und wollen an Weihnachten -ebenso wie wir- in Ushuaia sein....

Wir machen einen Abstecher nach Capitán Meza und schon liegt der Rio Paraná wieder wie ein Meer vor uns. Es gibt keine Hektik hier, die Menschen leben sehr bescheiden, sind uns gegenüber sehr hilfsbereit und aufgeschlossen. Die Gespräche mit Einheimischen in Yguazú zeigen uns, dass wir mit unserer LIRA den Chaco sehr wohl erkunden hätten können, so stellt sich eine leise Wehmut ein, Paraguay zu verlassen.

27.055603 S / 55.561460 W, frei Bella Vista / Itapúa

26.860628 S / 55.550676 W, frei Pirapó / Itapúa

25.466538 S / 54.997319 W, frei Yguazú / Alto Paraná

 

Im iOverlander-App finden wir den tollen Tip, im 2'245 Hektaren grossen Naturreservat des Itaipú, Taty Yapí zu campen. Da Wilderer öfter einmal ihr Unwesen hier treiben, erhalten täglich nur 350 Personen eine registrierte Bewilligung um das Refugium und den Itaipú Staudamm zu besuchen. Die Besucher dürfen den Teil nahe am Paraná frei begehen und an allen Führungen kostenlos teilnehmen, selbst für das Campen muss nichts bezahlt werden. Obwohl im Park nebst vielen Arten von Vögeln auch Affen, Kaimane, Schlangen und Jaguare leben, begegnen wir nur einzelnen Wildschweinen und einem Rudel Nasenbären im Campareal. Die anderen Tiere bevorzugen unbeobachtet ihr Leben zu leben. Imposant ist für uns die Führung durch den Ur- und Nebelwald mit seinem Dickicht wie auch die verschiedenen Lapochbäumen, die teilweise eine Höhe von 30m und einen Umfang bis zu 7m aufweisen.

 

Statt wie vorgehabt, heute die Grenze nach Brasilien zu passieren, besuchen wir in Presidente Franco den 40m hohen Salto Monday, den grössten Wasserfall in Paraguay. Wir geniessen das Getöse des Wassers, die Regenbogen, über uns der blaue Himmel und den Sonnenschein - und mit uns ist wieder einmal eine kalte Bise! Am Abend tischt uns Ralph auf der Wiese der Posada Monday Gschwellti mit Käse auf, dazu einen Santa Helena. So sind wir für einige Runden Skipo gut gewärmt.

 

Nicht etwa mit dem Autobus besuchen wir die südamerikanische Einkaufsstadt Ciudad del Este, nein wir glauben dies auch mit unserer LIRA machen zu können. Motorisierte Guides begleiten uns quer durch die Stadt, doch entweder passt die Eingangshöhe nicht, oder der Preis (20$), oder der Platz ist gekoppelt an einen Elektronikeinkauf. Wir zeigen Durchhaltevermögen und schlussendlich steht das Womo für einige Stunden gegenüber des Terminals, währenddessen wir in den Einkaufszentren Mona Lisa, China, All America unser Gwunder stillen und dann auch den Flash-Drive-Stick für unser Iphone/Ipad finden. Am frühen Nachmittag erledigen wir die Grenzformalitäten, wobei auf der brasilianischen Seite die temporäre Einfuhr für unser Womo über drei Anlaufstellen bis hin in die Chefetage führt! Doch wir freuen uns schon auf den Camp Paudimar....

25.368361 S / 54.581032 W, Parque Taty Yupi, Hernandarias / Alto Paraná

25.558777 S / 54.632356 W, Posada Monday, Präsidente Franco / Alto Paraná

 

 

Einreise: 27.5.2016 / 15. Reisebericht/Paraguay 27.5. - 21.6.16

ITAPUA: Encarnacion 

MISIONES: San Juan Bautista de las Misiones

PARAGUARI: La Colmena 

CORDILLERA: Itacurubi

CENTRAL: Asuncion - Luque - Altos - Atyra - Luque

Encarnacion - Asuncion

In Paraguay ist ein zweites Pannendreieck zwingend, so geht es in Posadas noch zu einer Tankstelle. Da stellt sich ein Mann neben unsere LIRA, zückt die Schweizer-ID und berichtet über seine Familie, die als 'Wirtschaftsflüchtlinge' nach Misiones auswanderte. Heute lebt ein Teil seiner Familie wieder in Genf. Unsere Weiterreise nach Paraguay löst bei ihm heftigstes Kopfschütteln hervor!

 

Auf der Schrägseilbrücke San Roque Gonzales de Santa Cruz schleppen sich die Fahrzeuge auf der Gegenfahrbahn dahin, doch unsere Paraguay-Grenzabferigung steht unter gutem Stern! Wir parkieren unsere LIRA an der belebten Strasse und machen uns zu Millionären. Bis jetzt haben wir die Umrechnung in jedem Land schnell kapiert, doch hier muss unser Seniorenhirn mit vielen Nullen klarkommen, € 1.60 gleich 10'000 Guaranís!

Encarnacion lebt von Strassenhändlern, die von Socken über Kopfkissen zu Taser und Musik alles anbieten. Ein Elektronikgeschäft reiht sich an das andere, für Ralph ein wahres Paradies! In dieser Jahreszeit finden wir an der Costanera einen tollen Stellplatz mit Gratis-Wifi bis in unsere Casa Rodante, welch ein Luxus!

Für unsere Route nordwärts haben wir im Gegensatz zum Norden und Osten von Paraguay noch Auswahl an asphaltierten Strassen. Wir entscheiden uns westwärts zur Jesuiten-Reduktion San Cosme y Damián zu fahren. Nebst dem gut erhaltenen Colegio können wir hier auch das Observatorium besuchen. Hier betrieb Pater Buenaventura Suarez Anfang 18. JH  seine Astrologie-Studien und baute dazu mit den Guaranís Teleskope.

27.334969 S / 55.872741 W, frei, Encarnacion / Itapúa

27.313223 S / 56.339540 W, frei, San Cosme y San Damián / Itapúa 

 

Zweimal ändern wir heute unsere Route. So kehren wir zurück nach San Ignacio, trinken in einer Wifi-Confiteria feinen Kaffee und entscheiden dann auf Grund des trüben Wetters doch nicht über das Sumpfgebiet nach Pilar zu fahren. Also nehmen wir wieder gleiche Ruta nordwärts und biegen zur 80-jährigen japanischen Kolonie La Colmena ab, wo wir nach einem ausgiebigen Spaziergang feststellen... na ja.

Wir schlagen in einer Seitenstrasse unser Nachtlager auf und fahren früh morgens über asphaltierte Überlandstrassen nach Coronel Olviedo, wo wir den allseits bekannten Walter mit seiner umgebauten Ente besuchen wollen. Doch leider ist er nicht zu Hause und Camper haben nicht immer Zeit zum warten...😉

An der Ruta kaufen wir für je € 1.60 unglaublich viel Mandarinen und Pomelos, Zutaten für ein unsere fast täglichen Birchermüeslis. In einem unscheinbaren Ort, in Itacurubí finden wir einen ruhigen Übernachtungsplatz. Es bleibt uns Zeit zum Skipospielen und für einen langen Rundgang bei Tageslicht.

Aus dem Frühstück im Schweizer-Restaurant Sugo in Caacupé - wird leider nichts, die Confiteria existiert nicht mehr! Die Gelüste auf duftenden Kaffee sind gross und so lassen wir uns in der Nähe der Kathedrale in einem Lokal nieder. Wie sind wir enttäuscht, Kaffee aus dem Mikrowellenofen - ungeniessbar! Doch die Iglesia Bautista Caacupé ist toll. Über eine Wendeltreppe, deren Wänden Zeichnungen einer Indiolegende widergeben, erreichen wir den Mirador und hier erhebt sich mitten drin die Kirchenkuppel.

Der Abstecher nach Tomatí, wo Lehmziegeln von Hand hergestellt werden, verzögert unsere Weiterfahrt nach Asuncion (2,1 Mil EW), der Hauptstadt Paraguays. Ach wie liebt Ralph die Rushhour stunden.... Wieder einmal nehmen wir die Tipps anderer Reisenden gerne zur Hand und finden auf dem Hinterhof des Westfaliahotels einen prima Stellplatz.

26.667551 S / 57.134310 W, frei, San Juan Bautista de las Misiones / Misiones

25.890853 S / 56.842726 W, frei, La Colmena / Paraguari

25.458957 S / 56.854358 W, frei, Itacurubí / Cordillera

25.329880 S / 57.628570 W, Westfalia Hotel, Asuncion / Central

 

Auch am nächsten Abend sind wir immer noch der Meinung, Paraguay ist (noch) nicht unser Land. Mit öV sind wir bis zur Innenstadt gefahren, wo das Hochwasser des Paraná ein weiteres Elendsviertel bewerkstelligt hat. Da die Polizei und Privatleute andeuten, sich nicht den Favelas zu nähern, lassen wir den Spaziergang zur Costa Nera sein. 

Wir lassen uns mit dem Taxi zum Pettirossi-Markt bringen, doch dieser Markt verlangt uns viel ab; alles ist schmuddelig, riecht sehr streng...., kein Vergleich zu Märkten in Bolivien und auch nicht zu welchen in Marokko! Auf der anderen Strassenseite finden wir eine grosse Confiserie mit vielen langen -leeren-  Tischen. Die negativen Eindrücke der letzten Stunden halten an und auch diese Panaderia scheint uns mysteriös.

In horrendem Tempo bringt uns ein Taxi in ein Shoppingcenter, wo wir uns einfach nur erholen wollen.

Das Westfaliahotel bietet nicht nur Stellplätze, nein - auch herrliches Essen! Gestärkt vom gestrigen Abendessen und Musik und den guten Nachrichten aus Basel (Bravo Tamara!) bahnt sich für uns ein Glückstag an. Die Steigung 150m (!) zum Cerro Lambaré lohnt sich, wir haben einen fantastischen Ausblick über Asuncion, über den Rio Paraguay bis nach Argentinien! Auf der Zufahrtsstrasse zum Aussichtsplateau haben sich auch hier Mittellose angesiedelt. Heute werden anhand einer Streichliste Bretter und Vierkanthölzer an die Bewohner verteilt.

 

In einem Blog lesen wir Gutes über einen deutschen Zahnarzt und kurz entschlossen fahren wir zu Dr David Neufeld (Padre José González, 25.268971 S / 57.577313 W). Da gerade ein Termin ausgefallen ist, können wir gleich Platz nehmen und für wenig Geld Kontrolle und Reinigung durchführen lassen. Der Botanischen Garten ist nicht weit entfernt, wo wir mitten im Park campen dürfen. Hier geniessen wir die Ruhe und einen Spaziergang im weitläufige Zoogelände. Auch wenn die Tiere nicht unbedingt nach Zürcher Art gehalten werden, macht es uns viel Spass den grossen Wildkatzen und den Kapuzineräffchen zuzusehen.

25.247592 S / 57.573014 W, Botanischer Garten, Asuncion / Central 

Oftmals haben wir als Team die Stadtfahrten super im Griff, so auch heute. Es geht kreuz und quer durch Asuncion, wo wir eine Sprachschule finden wollen. Doch die Angaben sind veraltet, so wenden wir, fahren am Flughafen vorbei nach Luque, wo wir auf der Quinta Tiffany bei Carmen und Rainer in Gesellschaft von einem Paar aus Holland und kurz auch mit einer 5-köpfigen Familie aus Luxenburg tolle Tage verbringen.

Die Gegend in und um Asuncion bietet viel Sehenswertes, im Fischerhafen kurz vor der mautpflichtigen Remansobrücke zeigt uns Carlo, wie der Rio Paraguay auch hier viel Schaden anrichtet. So sind gerade wieder die Nachbarn durch das Wasser abgeschnitten und an den Wänden im Restaurant ist der letzte Wasserstand noch gut ersichtlich. Doch mit leuchtenden Augen öffnet Carlos die Tiefkühltruhen, da liegen Surubís, Bacús und kleinere Dorados auf hungrige Mäuler. Noch lange sitzen wir an diesem Nachmittag auf einer Treppe und schauen den Hobbyfischern zu, wie sie mit Silk, Angel und Wurm den einen oder anderen Fisch an Land ziehen.

Bevor wir in Altos einen weiteren 'Langzeitcamping' prüfen, besuchen wir noch in der Nähe von Aregúa die Gesteinsformationen Cerro Koi. Gleiche Naturschönheiten kommen in weiteren Ecken der Erde vor, so auch in Ägypten, in Südafrika uw, mit einzigem Unterschied, dass hier der Stein bröckelt.

Wir schlafen noch eine Nacht frei, dann fahren wir in Altos den Camping 'Hasta la Pasta' an, wo René und Marion uns herzlich willkommen heissen. Marion ist eine super gute Köchin, so lassen auch wir uns verwöhnen, essen Cordon-bleu mit feinen Nudeln und erhalten gleich noch einen Butterzopf für unser Frühstück, ganz toll! Auf dem Platz sind auch unsere Bekannten aus Luque, wie ein weiteres holländisches Paar. Damit haben wir für die nächsten Tagen kein Sprachproblem, es wird viel gequatscht und gelacht. 

Als wir Altos verlassen wollen, wird ein kleiner Teil der 6 km lange Erdstrasse neu aufgeschüttet, so gibt es kein Durchkommen. Am anderen Morgen nehmen alle einen Augenschein. Der Belag ist zwar noch sehr locker, doch mit zügigem Fahren sollte es gehen. Gerrit und Els verlassen mit ihrem Toyota Landcruiser als Erste den Platz, schlagen dann den entgegengesetzte Weg ein. Paul und Marita fahren uns voraus und spuren mit ihrem LKW, alles sieht noch gut aus..... Den erste Teil meistert Ralph sehr gut, dann buddeln sich die Räder tiefer und tiefer - wir stecken fest! Bis zur asphaltierten Strasse passiert uns dies noch zweimal. Rasch sind die Holländer zurück um zu helfen und gemeinsam gelingt es uns jeweils LIRA anzuschieben. Danke Marita und Paul! 

Bevor wir in Luque nochmals Paul und Marita treffen, besuchen wir das schöne Städtchen Atyrá und verweilen auf dem 53ha grossen Gelände der Casa de Retiro Marianella, wo die Klosteranlage öffentlich zugänglich ist.

 

Als Strohwitwer wird Ralph von Luque aus die diversen Werkstattarbeiten in Angriff nehmen, dafür sprechen Standort, Internet und die Wegverhältnisse. Die verbleibenden 2-3 Tage bis zu meinem Abflug erledigen wir 'Hausarbeiten' und daneben plane ich meine drei Wochen in der Schweiz. Ich freue mich sehr, meine Familie und Freunde wiederzusehen - yuppi!

25.260710 S / 57.282180 W, Hasta la Pasta, Altos / Central

25.245119 S / 57.485088 W, Quinta Tiffany, Luque / Central